Die Polizei von Chandigarh verhaftete sechs Personen, die beschuldigt werden, sich über WhatsApp-Videoanrufe als Polizeibeamte ausgegeben, die Opfer einer ständigen virtuellen Überwachung unterzogen und Überweisungen erzwungen zu haben, die später in USDT umgewandelt wurden. Ermittler berichteten, ein Opfer habe ₹12.6 lakh verloren, und sagten, die Bande habe gestufte Kontonetzwerke betrieben und Anweisungen von im Ausland befindlichen Drahtziehern über Telegram erhalten.

Die Cybercrime-Polizei Chandigarh gab die Festnahme von sechs Tatverdächtigen bekannt, die mutmaßlich Mitglieder einer ‚digital arrest‘-Bande waren, die ältere Opfer über WhatsApp-Videoanrufe und anhaltende virtuelle Einschüchterung ins Visier nahm. Ermittler berichten, die Täter hätten sich als Strafverfolgungs- und Justizbeamte ausgegeben, Live‑Videos verwendet, um die Opfer davon zu überzeugen, sie stünden unter Überwachung, und sie zur Vornahme wiederholter Überweisungen gezwungen, die später in Stablecoins wie USDT umgewandelt und über geschichtete Konten weitergeleitet wurden. Die Ermittler nannten einen Fall, in dem ein Opfer Verluste von ₹12.6 lakh meldete, und wiesen darauf hin, dass die Operation auf mehrschichtigen inländischen Kontonetzwerken und ausländischen Drahtziehern beruhte, die Anweisungen über Telegram erteilten. Die Festnahmen erfolgten nach forensischer Analyse von Transaktionsketten und Kontoverknüpfungen, die die Nachverfolgung der umgewandelten Krypto-Flüsse ermöglichten. Die Polizei verfolgt weitere Hinweise, um Money‑Mule‑Konten, Exchange-Endpunkte und ausländische Akteure zu identifizieren, und hat ältere Bürger aufgefordert, offizielle Mitteilungen über bekannte öffentliche Kanäle zu verifizieren. Der Fall macht deutlich, wie Messaging‑Apps und Krypto‑On‑Ramps grenzüberschreitende Betrugsfälle begünstigen, die Social Engineering mit schneller Umwandlung in digitale Vermögenswerte verbinden.