CMS schlägt strengere Aufsicht über Agenten und Makler vor, um Anmeldebetrug und irreführende Verkaufspraktiken einzudämmen
Die U.S. Centers for Medicare & Medicaid Services schlugen neue Vorschriften vor, um Betrug und irreführende Praktiken durch Vermittler und Makler, die staatlich unterstützte Gesundheitspläne verkaufen, zu verringern, und die Aufsicht über Einschreibung und Marketing zu verstärken. Die Behörde stellte den Vorschlag als Teil umfassenderer Bemühungen dar, die Integrität des Programms zu stärken und schutzbedürftige Verbraucher vor Ausbeutung zu schützen.
CMS stellte einen vorgeschlagenen Regeltext vor, der darauf abzielt, die Aufsicht über Vermittler und Makler zu verschärfen, die Verbraucher in Medicare‑bezogene und andere staatlich unterstützte Krankenversicherungspläne einschreiben, mit dem Ziel, betrügerische Einschreibetaktiken und irreführendes Marketing zu bekämpfen, die Kosten in die Höhe treiben und Begünstigte schädigen können. Der Vorschlag würde eine verstärkte Überwachung der Verkaufspraktiken auferlegen, klarere Dokumentation und Verifizierung von Einschreibungen verlangen und die Überwachung von Marketingaktivitäten ausweiten, um Möglichkeiten für Lock-, Identitäts‑ oder Anreiz‑Schaltungen zu verringern. Regulierungsbehörden erklärten, der Schritt reagiere auf eine Reihe großangelegter Aufdeckungen im Gesundheitsbetrug und wachsende Bedenken hinsichtlich schädlicher Zwischenakteure, die Informationsasymmetrien und die Verwundbarkeit älterer oder behinderter Bevölkerungsgruppen ausnutzen. Branchenbeteiligte müssen mit erhöhten Offenlegungspflichten, Prüfanforderungen und möglichen Sanktionen für nicht konforme Vermittler und Maklerfirmen rechnen. CMS und verbündete Durchsetzungsbehörden stellten den Vorschlag als Maßnahme zur Programmintegrität dar, die dazu dienen soll, Verbraucher zu schützen, unrechtmäßige Zahlungen zu reduzieren und Kanäle zu begrenzen, über die illegale Akteure Einschreibungen und Leistungs‑systeme monetarisieren.