Die Federal Trade Commission meldet einen alarmierenden Anstieg von Betrugsfällen im Zusammenhang mit Studienkredit-Entlastung um 800 % nach jüngsten politischen Änderungen. Täter geben sich als Regierungsmitarbeiter oder Kreditdienstleister aus, verlangen Vorauszahlungen und stehlen persönliche Daten.

Die Federal Trade Commission berichtet von einem Anstieg der Betrugsfälle im Zusammenhang mit der Studienkredit-Entlastung um 800 % nach jüngsten Bekanntmachungen zu Bundesprogrammen. Kriminelle geben sich als Regierungsbeamte oder Kreditservicer aus und versprechen beschleunigte Anträge gegen Vorauszahlungen zwischen 500 und 5.000 US-Dollar. Opfer geben Sozialversicherungsnummern, FSA-IDs und Bankdaten preis, was zu Identitätsdiebstahl und leergeräumten Konten führt. Laut FTC erfordern legitime Programme zur Studienkredit-Entlastung niemals Vorauszahlungen; das Bildungsministerium wird niemals per Telefon sofortiges Handeln verlangen, und alle offiziellen Anträge sind kostenlos über StudentAid.gov erhältlich. In nur einem Monat gingen mehr als 50.000 Beschwerden ein, wobei Betrüger besonders über Social-Media-Anzeigen und unerwünschte Textnachrichten gezielt auf Kreditnehmer zugehen.