Während der Nationalen Verbraucherschutzwoche hat die FTC vor einer Zunahme betrügerischer Regierungszuschuss‑Angebote und von Imposter‑Betrügereien gewarnt. Die Behörde rief Verbraucher zur Meldung von Betrug über ReportFraud.ftc.gov auf und koordinierte Sensibilisierungsmaßnahmen mit anderen Behörden.

Die Federal Trade Commission nutzte die Nationale Verbraucherschutzwoche, um anhaltende und sich weiterentwickelnde Betrugsrisiken zu thematisieren, wobei der Schwerpunkt auf gefälschten Regierungszuschussangeboten und Imposter‑Schemata lag. Die FTC erläuterte, dass Betrüger häufig als Regierungsvertreter, Strafverfolgungsbehörden, Versorgungsunternehmen oder technischer Support auftreten, um Zahlungen zu erzwingen, persönliche Daten zu erlangen oder Opfer zu Kryptowährungs‑ oder Geschenkkarten‑Zahlungen zu drängen. Besondere Erwähnung fanden auch Investment‑Imposter, die seriöse Anlageangebote nachahmen, um Geld und Identitäten abzugreifen. Die Outreach‑Materialien enthielten schrittweise Anleitungen für Opfer zur Meldung und hoben ReportFraud.ftc.gov als zentrale Anlaufstelle für Beschwerden hervor, damit diese für die Durchsetzungspriorisierung gebündelt werden können. Die FTC koordinierte Veranstaltungen mit anderen Bundes- und Landesbehörden, um Präventionsbotschaften zu verstärken, Warnzeichen zu teilen und multiagenturale Durchsetzungsmaßnahmen zu fördern. Zusätzlich zu den Verbraucherwarnungen bewarb die Behörde Werkzeuge zur Überprüfung staatlicher Programme, riet zu Skepsis gegenüber unerbetenen Angeboten, die Geheimhaltung oder sofortige Zahlungen verlangen, und empfahl, offizielle Kontakte zuvor über unabhängige Regierungsverzeichnisse zu verifizieren.