Die Polizei von Honolulu warnt vor Betrügern, die offizielle Kontaktdaten fälschen und sich als Strafverfolgungs- oder Regierungsbeamte ausgeben. Bei einem gemeldeten Fall nutzte eine Person den Namen und das Foto eines ehemaligen Polizisten, um sich als Mitarbeiter des FBI Internet Crime Complaint Center auszugeben und Krypto-Wiederbeschaffungsdienste anzubieten.

Das Honolulu Police Department hat die Öffentlichkeit vor Betrügern gewarnt, die sich als Strafverfolgungsbehörden oder Regierungsstellen ausgeben. Nach Angaben der Behörde können Täter offizielle Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Dokumente fälschen, damit ihre Nachrichten legitim wirken. Die Warnung beschreibt einen gemeldeten Fall, in dem eine Person den Namen und das Foto eines ehemaligen Polizisten verwendete und behauptete, für das Internet Crime Complaint Center des FBI tätig zu sein. Der vermeintliche Mitarbeiter bot Dienste zur Wiederbeschaffung von Kryptowährungen an – eine verbreitete Form des Folge-Betrugs, die sich gegen Menschen richten kann, die bereits Geld durch einen Betrug verloren haben. Die Polizei rät zur Vorsicht, wenn sich jemand meldet und behauptet, verlorene Gelder zurückholen zu können oder in offizieller Funktion zu handeln. Die Behörde betont, dass eine überzeugend wirkende Anruferkennung, Dokumente oder das Branding einer Behörde nicht belegen, dass der Kontakt echt ist. Aus dem vorliegenden Bericht geht weder hervor, wie viele Personen betroffen waren, noch ob Verluste bestätigt wurden. Weitere Hinweise und Informationen zur Meldung finden Einwohnerinnen und Einwohner in der verlinkten Warnung der Behörde.