Die Cybercrime-Polizei von Hyderabad teilte mit, in neun indischen Bundesstaaten 35 Menschen wegen Anlagebetrugs, Identitätsdiebstahls, Betrugs durch falsche Identitäten und weiterer Cyberdelikte festgenommen zu haben. Außerdem seien 140 betrügerische Social-Media-Profile entfernt und rund 88,48 Lakh Rupien an Opfer zurückgezahlt worden.

Die Cybercrime-Polizei von Hyderabad meldete die Festnahme von 35 Menschen in neun indischen Bundesstaaten im Zusammenhang mit mehreren Cybercrime-Fällen. Dabei ging es laut Polizei um Anlagebetrug, Identitätsdiebstahl, Betrug durch falsche Identitäten und weitere Betrugsformen. Asianet News berichtete darüber unter Berufung auf ANI. Die Behörden erklärten, sie hätten den Opfern insgesamt rund 88,48 Lakh Rupien zurückgezahlt. Zudem seien 140 betrügerische Social-Media-Profile entfernt worden – eine Maßnahme, die darauf abzielt, für Betrugsmaschen genutzte Konten auszuschalten. In der mit der Mitteilung verbundenen Warnung hob die Polizei Phishing-Links, gefälschte Anlagegruppen und Personen hervor, die sich als Regierungsbeamte ausgeben. Der Bericht beschreibt einen bundesstaatenübergreifenden Einsatz und verschiedene Betrugsmaschen, nennt jedoch weder die Namen einzelner Verdächtiger noch die Zahl der Opfer, die Orte der Festnahmen oder eine Aufschlüsselung der pro Fall zurückgezahlten Beträge. Auch die Plattformen, auf denen die entfernten Profile gehostet waren, werden nicht genannt. Die gemeldeten Festnahmen und Rückzahlungen zeigen konkrete Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden gegen digital begangenen Betrug. Die Warnung der Polizei unterstreicht zugleich, dass bei unerbetenen Links, Anlageangeboten in sozialen Medien und Anfragen von angeblichen Amtsträgern Vorsicht geboten ist. Der Bericht wurde am 10. Oktober 2026 veröffentlicht.