Jaipur-Polizei verhaftet 2 in Telefon‑Hackring, stiehlt Karten‑Zugangsdaten, nutzt Krypto‑Geldwäsche
Die Polizei in Jaipur verhaftete zwei mutmaßliche Betreiber, die bösartige Links verwendeten, um die Telefone der Opfer zu übernehmen und Kartendaten für hochpreisige Einkäufe zu stehlen. Ermittler sagen, das Syndikat habe Drittanbieter‑Zahlungsapps, SIM‑Karten und Kryptowährungen verwendet, um die Erlöse zu verschleiern, und könne internationale Verbindungen haben.
Die örtliche Polizei in Jaipur gibt an, zwei mutmaßliche Betreiber eines Cyber‑Betrugsrings festgenommen zu haben, der bösartige Links nutzte, um die Smartphones der Opfer zu kompromittieren, Zahlungsdaten zu erlangen und unautorisierte, hochwertige Käufe zu tätigen. Ermittler behaupten, die Verdächtigen hätten Phishing‑Links und Fernzugriffs‑Tools eingesetzt, um die Kontrolle über Geräte zu übernehmen, Einmalpasscodes (OTPs) abzufangen und Kartendaten zu ernten, anschließend Gelder über Zahlungsapps von Drittanbietern zu leiten und mittels geschichteter Überweisungen in Kryptowährung Spuren zu verwischen. Beschlagnahmungen umfassten mehrere SIM‑Karten, Mobilgeräte, Speichermedien und Transaktionsunterlagen; die Behörden nutzen die Daten, um Maultierkonten und Vermittlerdienste zu kartieren. Die Untersuchung prüft mögliche internationale Kooperationen, da Indikatoren darauf hindeuten, dass einige Überweisungen über ausländische Krypto‑On‑Ramps liefen und gestohlene Zugangsdaten in Märkten außerhalb der Region verwendet wurden. Die Polizei hat Banken und Zahlungsanbieter darüber informiert, die in Frage stehenden Konten zu sperren, und die Verbraucher aufgefordert, keine unaufgeforderten Links anzuklicken, nach Möglichkeit Zwei‑Faktor‑Authentifizierungs‑Apps statt SMS zu verwenden und verdächtige Transaktionen umgehend im Rahmen der laufenden Geldwäschebekämpfungsmaßnahmen zu melden.