Zusammenfassende IC3‑Berichterstattung zeigt, dass geschäftsbezogener E‑Mail‑Betrug (BEC) sowie Phishing/Spoofing weiterhin die höchsten gemeldeten Geldverluste bei US‑Opfern verursachen und sich in den letzten Jahren auf Milliardenbeträge summiert haben. Strafverfolgungsbehörden und Branchenexperten betonen präventive Maßnahmen, darunter Multi‑Faktor‑Authentifizierung, Mitarbeiterschulungen und Zahlungsprüfungsverfahren.

Jüngste Zusammenfassungen der vom FBI/IC3 im Dezember 2025 veröffentlichten Daten bestätigen erneut, dass Business‑Email‑Compromise (BEC) und Phishing die dominierenden Quellen der gemeldeten Dollarverluste für US‑Organisationen und Privatpersonen sind. Über kürzlich berichtete Zeiträume aggregierte IC3‑Statistiken weisen auf Milliardenschäden hin, die von gezielten BEC‑Schemata ausgehen, die häufig Social Engineering, kompromittierte Zugangsdaten und betrügerische Anweisungen für Überweisungen kombinieren. Phishing‑ und Spoofing‑Kampagnen liefern Kriminellen weiterhin den Erstzugang und die abgegriffenen Zugangsdaten, die zur Durchführung höherwertiger BEC‑Angriffe genutzt werden. Der Trend hat Strafverfolgungsbehörden, Finanzinstitute und Branchenverbände dazu veranlasst, den Schwerpunkt auf mehrschichtige Abwehrmaßnahmen zu erneuern: Implementierung von Multi‑Faktor‑Authentifizierung, Schutz durch sichere E‑Mail‑Gateways, Mitarbeiteraufklärung und Simulationsschulungen sowie robuste Protokolle zur Überprüfung ausgehender Zahlungen, die für größere Überweisungen sekundäre Bestätigungen erfordern. Die Behörden hoben auch den Wert einer schnellen Meldung an das IC3 und an Banken hervor, um betrügerische Transaktionen einfrieren oder zurückholen zu können. Öffentlich‑private Partnerschaften und die Zusammenarbeit mit Anbietern wurden als entscheidend genannt, um den operativen Erfolg dieser Schemata zu verringern und die Wiederherstellungszeiträume zu minimieren, wenn Eindringlinge frühzeitig entdeckt werden.