Behörden in Connecticut geben an, dass ein mehrköpfiges Komplott gestohlene Kreditkartendaten nutzte, um DraftKings-Konten zu finanzieren und Gewinne zu waschen, was zu mindestens 20 Angeklagten und weiteren Anklagen führte. Haftbefehle und Gerichtsunterlagen zeigen Dutzende Konten, geolokalisierte Wetten in mehreren Städten Connecticuts und rund 190.000 US-Dollar an mutmaßlich betrügerischen Transaktionen.

Zwischen dem 24. und 27. Februar 2026 berichteten örtliche Medien und die AP ausführlich über die Ausweitung einer Connecticut‑Ermittlung zu koordiniertem Identitätsdiebstahl und Betrug im Zusammenhang mit Online‑Sportwettenkonten bei DraftKings. Staatsanwälte behaupten, die Beschuldigten hätten gestohlene Kreditkarten‑ und Zahlungskartendaten verwendet, um Wetten zu finanzieren, und dann die Gewinne über ein Netzwerk von Konten und Mittelsmännern gewaschen. Gerichtsunterlagen und Haftbefehle deuten darauf hin, dass Ermittler Dutzende kompromittierter Konten identifiziert, Wetten geolokalisiert, die in mehreren Gemeinden Connecticuts platziert wurden, und mutmaßlich betrügerische Transaktionen in Höhe von etwa 190.000 US‑Dollar festgestellt haben. Als das Ermittlungsverfahren 20 Angeklagte umfasste, fügten die Behörden mehreren Personen Anklagepunkte hinzu, basierend auf neuen Beweismitteln von Geräten und Finanzunterlagen. Die Strafverfolgungsbehörden beschrieben ein Muster von Kontoübernahmen, Schichtung synthetischer Identitäten und der Nutzung von Auszahlungskanälen Dritter zur Verschleierung der Erlöse. Staatsanwälte erklärten, der Fall veranschauliche das Zusammenspiel von Zahlungskartenbetrug, Online‑Wettplattformen und kriminellen Geldbewegungstechniken, und hoben fortlaufende Bemühungen hervor, Gelder zurückzuverfolgen und Vermögenswerte einzufrieren, während man mit Glücksspielplattformen zusammenarbeite, um Kontoüberprüfungen und Transaktionsüberwachungen zu verschärfen.