Laut einem Bericht, der sich auf eine eidesstattliche Erklärung zur Begründung eines wahrscheinlichen Tatverdachts beruft, gab sich ein Anrufer als FDIC-Ermittler aus und behauptete, die Konten einer Frau seien kompromittiert worden. Die Polizei nahm einen Mann fest und klagte ihn wegen eines organisierten Betrugsplans an; über die Vorwürfe ist noch nicht gerichtlich entschieden worden.

County Crime Watch berichtete am 17. Oktober 2026, dass ein Mann aus West Palm Beach festgenommen wurde, nachdem die Polizei mutmaßlich einen Kurier im Zusammenhang mit einem Betrug mit vorgetäuschter Bankidentität in Delray Beach abgefangen hatte. Laut der Darstellung des Berichts zu einer eidesstattlichen Erklärung zur Begründung eines wahrscheinlichen Tatverdachts gab sich ein Anrufer als Ermittler der FDIC aus und sagte einer Frau, ihre Konten seien kompromittiert worden. Anschließend soll der Anrufer sie angewiesen haben, Bargeld abzuheben und einem Kurier zu übergeben. Die Polizei nahm einen Mann fest und klagte ihn wegen eines organisierten Betrugsplans an. Die Anschuldigung ist kein Schuldspruch; über die Vorwürfe ist noch nicht gerichtlich entschieden worden. Bei der geschilderten Vorgehensweise werden institutionelle Identitätstäuschung und eine persönliche Bargeldabholung kombiniert, statt das Opfer lediglich zu einer elektronischen Überweisung aufzufordern. Der Bericht belegt weder, dass der Anrufer tatsächlich der FDIC angehörte, noch nennt er einen abschließenden Ausgang des Gerichtsverfahrens. Wer unerwartet wegen angeblich kompromittierter Konten angerufen wird, sollte sein Finanzinstitut selbst über eine verifizierte Telefonnummer kontaktieren und Bargeld nicht an eine unbestätigte Person übergeben. Der Fall veranschaulicht einen mutmaßlichen Betrug mit Kurierabholung, ohne eine Anklage mit erwiesenem Verhalten gleichzusetzen.