Indiens Enforcement Directorate sagt, dass eine Cyberbetrügerbande, die sich als zentrale Ermittler ausgab, um etwa ₹7 crore zu erpressen, nach einer Razzia in der Silvesternacht zerschlagen wurde. Beamte verhafteten einen Verdächtigen, stellten Bargeld und digitale Beweismittel sicher und identifizierten über 200 Mule‑Bankkonten und USDT‑Kryptotransfers.

Die Enforcement Directorate führte Razzien in Kanpur durch, die in Festnahmen und der Zerschlagung einer Cyber‑Betrugsoperation gipfelten, die laut Staatsanwaltschaft sich als Beamte zentraler Ermittlungsbehörden ausgab, um Opfer von rund ₹7 Crore zu erpressen. Ermittler beschlagnahmten erhebliche Bargeldbeträge, mehrere Geräte und digitale forensische Beweise, die über 200 identifizierte Maultier‑Bankkonten mit in USDT‑Stablecoin umgeleiteten Transaktionen verbanden. Die Behörden geben an, der Ring habe ausgeklügelte Social‑Engineering‑Kampagnen betrieben, gefälschte Anruferidentitäten genutzt, um sich als Ermittler auszugeben, und Überweisungen in geschichtete Bank‑ und Kryptowährungskanäle erzwungen, um die Herkunft zu verschleiern. Die Ermittlungen haben die Nachverfolgung der gewaschenen Erlöse und möglicher Auslandsverbindungen eröffnet, bei denen Krypto‑Umwandlungen oder -Schichtungen stattgefunden haben könnten. Die Strafverfolgungsbehörden analysieren weiterhin die sichergestellten Geräte, um Hierarchien zu kartieren, Kontobetreiber zu identifizieren und das Ausmaß der Rekrutierung für Maultierkonten zu bestimmen. Beamte betonten die Koordination mit Banken und Krypto‑Plattformen zum Einfrieren verdächtiger Gelder und forderten die Öffentlichkeit auf, jeglichen amtlichen Kontakt eigenständig zu verifizieren und Erpressungsversuche umgehend zu melden.