Vom FBI an nationale Medien gemeldete Daten zeigen etwa 333,5 Millionen US-Dollar an Verlusten im Zusammenhang mit Bitcoin- und Krypto-Geldautomaten-Betrügereien von Januar bis November 2025, ein deutlicher Anstieg gegenüber etwa 250 Millionen US-Dollar im Jahr 2024. Behörden warnen, dass die Schnelligkeit und Irreversibilität von Krypto-Überweisungen an Geldautomaten diese für Betrüger attraktiv machen und bereits regulatorische sowie rechtliche Reaktionen ausgelöst haben.

Mit dem nationalen Medien geteilte Zahlen des Federal Bureau of Investigation zeigen, dass Betrug mit Bitcoin- und anderen Krypto-Geldautomaten im Jahr 2025 stark zugenommen hat, mit rund 333,5 Millionen US-Dollar an gemeldeten Verlusten zwischen Januar und November. Der Anstieg von etwa 250 Millionen US-Dollar im Jahr 2024 wird auf Social-Engineering-Modelle zurückgeführt, die Opfer dazu zwingen, an Geldautomatenstandorten rasche, irreversible Krypto-Abhebungen vorzunehmen und Gelder über Sofortbörsen umzuwandeln. Strafverfolgungsbehörden und Verbraucherschützer sagen, dass die Kombination aus Dringlichkeit, schwer nachverfolgbaren Umwandlungspfaden und begrenzten Rückholmöglichkeiten Kriminelle dazu ermutigt, Opfer aller Bevölkerungsgruppen auszunutzen. Staatliche und lokale Regulierungsbehörden haben mit verstärkter Prüfung, vorgeschlagenen Lizenzanforderungen für Betreiber von Geldautomaten und Durchsetzungsmaßnahmen gegen Betreiber reagiert, deren Automaten betrügerische Überweisungen erleichtern. Opferhilfsgruppen drängen zudem auf klarere Warnhinweise, bessere Sorgfaltsprüfungen der Betreiber und stärkere Kooperation von On‑Ramps und Börsen, um verdächtige Gelder zu sperren oder zu verfolgen, bevor sie vollständig gewaschen sind.