Die Außenstelle des FBI in San Francisco veröffentlichte am 11. Dez. einen Hinweis, der gängige Feiertagsbetrügereien beschreibt, darunter gefälschte Shopping‑Websites, betrügerische Wohltätigkeitsspendenaufrufe, manipulierte Lieferbenachrichtigungen und Betrugsmaschen bei Geschenkkarten‑Zahlungen. Die Mitteilung fordert dazu auf, Verkäufer zu überprüfen, sichere Zahlungsmethoden zu verwenden, die Multi‑Faktor‑Authentifizierung zu aktivieren und Vorfälle beim IC3 zu melden.

Am 11. Dezember 2025 veröffentlichte das FBI-Feldbüro San Francisco einen Hinweis für die Feiertagssaison, in dem häufige Betrugsmuster dargestellt werden, die während Geschenkekäufen und Wohltätigkeitsaktionen zunehmen. Die Mitteilung katalogisierte täuschende Taktiken: gefälschte E‑Commerce‑Websites und Anzeigen, die Zahlungsdaten stehlen; betrügerische Spendenaufrufe, die saisonale Großzügigkeit ausnutzen; als Kurier getarnte Nachrichten, die Anmeldedaten phishen oder Malware auslösen; und Systeme, die Zahlungen per Geschenkkarte oder Kryptowährung verlangen. Ermittler hoben typische Warnsignale hervor — dringende Zahlungsaufforderungen, Ablehnung nachverfolgbarer Zahlungsmethoden, Anfragen nach Geschenkkartennummern oder PINs sowie manipulierte oder umgeleitete Karten — und empfahlen konkrete Schutzmaßnahmen: Verkäufer durch unabhängige Recherche überprüfen, Kreditkarten oder vertrauenswürdige Zahlungsplattformen verwenden, Multi‑Faktor‑Authentifizierung aktivieren, Software aktuell halten und Transaktionsunterlagen aufbewahren. Die Mitteilung enthielt zudem Meldewege und ermutigte Verbraucher und Unternehmen, Beschwerden beim Internet Crime Complaint Center (IC3) des FBI und bei der örtlichen Strafverfolgung einzureichen, um Ermittlungen und die öffentliche Sensibilisierung zu unterstützen.