Ein Bundesgericht hat RivX dauerhaft geschlossen und ein Urteil über 8,39 Millionen Dollar erlassen, nachdem die FTC und der Bundesstaat Florida behauptet hatten, das Unternehmen habe täuschende Investitionspakete im Bereich Lkw verkauft, die 75.000 Dollar oder mehr kosteten, und die versprochenen Lastwagen oder Renditen nicht geliefert. Die Verfügung verbietet den Betreibern den Verkauf von Geschäftsmöglichkeiten.

Ein Bundesgericht gewährte in einem vom Federal Trade Commission und dem Bundesstaat Florida angestrengten Verfahren endgültigen Rechtsschutz, stellte RivX dauerhaft ein und erließ ein Urteil in Höhe von 8,39 Millionen USD gegen die Betreiber. Laut der Beschwerde der FTC vermarkteten die Beklagten teure Lkw‑Investitionspakete, die Käufer oft dazu verpflichteten, bis zu USD 75,000 für Lkw und franchiseähnliche Einkommensversprechen zu zahlen, lieferten jedoch wiederholt weder Fahrzeuge noch Verträge oder die beworbenen Renditen. Das Urteil enthält Unterlassungsanordnungen, die den Betreibern untersagen, Geschäftsmöglichkeiten zu vertreiben und verwandte irreführende Marketingpraktiken anzuwenden, und spiegelt einen verstärkten Durchsetzungsfokus auf Online‑„schnell reich werden“- und räuberische Franchise‑Modelle wider. Aufsichtsbehörden erklärten, die Maßnahme schütze Verbraucher vor ausbeuterischen Systemen, die hohe Vorauszahlungen mit falschen Einkommensprognosen und betrieblichem Versagen kombinieren. Die FTC hob den Fall als Teil einer Reihe von Maßnahmen hervor, die sich gegen Online‑Geschäftsgelegenheiten, Coaching‑ und „work from home“-Betrügereien richten, und strebt an, Vermögenswerte, wo möglich, an geschädigte Verbraucher zurückzugeben.