Einheiten des IRS Criminal Investigation nutzten die Valentinswoche, um zu warnen, dass Liebesbetrugsmaschen Opfer zunehmend auf gefälschte Krypto- und Investitionsplattformen lenken, und forderten zur sofortigen Meldung auf, da schambedingte Verzögerungen auftreten. Die Mitteilung bekräftigte die Hinweise des FBI und der FTC auf KI‑gestützte Identitätsnachahmungen und Krypto‑Zahlungsmethoden, die zur Geldwäsche verwendet werden.

Zwischen dem 11. und 13. Februar gaben Ermittler der IRS Criminal Investigation Hinweise heraus, in denen betont wurde, dass Liebesbetrug häufig in Anlagebetrug übergeht, wenn Opfer zu Schein‑Handelsplattformen oder Kryptowährungsprogrammen geleitet werden. Die öffentlichen Warnungen hoben übliche Taktiken hervor: Betrüger bauen über Dating‑Apps oder soziale Netzwerke Beziehungen auf und schwenken dann auf angebliche hochrentierliche Anlagegelegenheiten um, die Banküberweisungen oder die Umwandlung in Kryptowährungen erfordern. Die Ermittler stellten fest, dass Opfer häufig aus Scham zögern, Verluste zu melden, was die Chancen auf die Wiedererlangung von Vermögenswerten mindern und forensische Zeitpläne verkomplizieren kann. IRS CI forderte dazu auf, unverzüglich Kontakt mit Banken, Krypto‑Börsen, örtlichen Strafverfolgungsbehörden aufzunehmen und Meldung bei IC3 zu erstatten, um Beweise zu sichern und mögliche Kontensperrungen oder Vorladungen zu beschleunigen. Die Mitteilung wiederholte abteilungsübergreifende Erkenntnisse über die wachsende Rolle der KI bei der Erstellung realistischer synthetischer Medien, die zur Überredung von Opfern und zur Nachahmung legitimer Finanzberater eingesetzt werden, und beschrieb Muster von Geldflüssen, die Stablecoins, Peer‑to‑Peer‑Transfers und Zugangspunkte zu zentralisierten Plattformen umfassen. Die Erklärung zielte darauf ab, die Opferberatung zwischen Bundespartnern anzugleichen und frühe Meldungen in einer Phase verstärkter saisonaler Zielausrichtung zu erhöhen.