IRS veröffentlicht 2026 „Dirty Dozen“ – Warnung vor IRS‑Imitationen und KI‑Stimmen‑Robocalls
Der Internal Revenue Service veröffentlichte am 5. März 2026 seine jährliche „Dirty Dozen“-Liste mit zwölf besonders gefährlichen Steuerbetrugsmaschen. Die Warnung betont IRS‑Imitationen per Phishing und Smishing, zunehmend durch KI‑generierte Stimmen und Robocalls, und ruft zur Meldung verdächtiger Kontakte auf.
Am 5. März 2026 gab der IRS seine jährliche „Dirty Dozen“-Beratung für die Einreichungssaison heraus und benennt zwölf Steuerbetrugsarten, die für Steuerzahler und Berufsgruppen ein besonderes Risiko darstellen. Hervorgehoben werden IRS‑Imitationsangriffe, die über Phishing‑E‑Mails, Smishing‑Kurzmitteilungen und in zunehmendem Maße durch KI‑erzeugte Stimmen und großflächige Robocall‑Imitationen erfolgen. Weitere aufgeführte Probleme sind missbräuchliche Forderungen zu nicht ausgezahlten langfristigen Kapitalgewinnen, sogenannte Ghost‑Preparer, die Erstattungen einkassieren und dann verschwinden, sowie gezielte Spear‑Phishing‑Kampagnen gegen Steuerberater. Die Beratung enthält konkrete Hinweise zum Melden verdächtiger Kontakte, erinnert ausdrücklich daran, dass der IRS niemals per Telefon sofortige Zahlungen verlangt oder Krypto zur Begleichung fordert, und verweist Opfer auf etablierte Beschwerdekanäle für mögliche Entschädigung und strafrechtliche Schritte. Indem der IRS auf neue Taktiken wie KI‑Stimmen‑Deepfakes und skalierte Robocall‑Operationen hinweist, will er private Einreicher und professionelle Vorbereiter befähigen, Warnsignale zu erkennen, Kommunikationen über offizielle Kanäle zu verifizieren und betrügerische Anläufe umgehend zu melden, um Verluste zu minimieren und Ermittlungen zu unterstützen.
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