Russischer Mann am Suvarnabhumi festgenommen, beschuldigt, ein 2M‑baht Romance‑Pig‑Butchering‑Betrug angeführt zu haben
Die thailändische Cyberpolizei nahm einen 31-jährigen russischen Staatsangehörigen am Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok fest, dem vorgeworfen wird, einen romance-basierten „pig-butchering“-Investmentbetrug betrieben zu haben, der sich gegen einen thailändischen Geschäftsmann richtete. Die Polizei sagt, die Operation habe Nominee-Bankkonten in Thailand und Umwandlungen in Kryptowährungen zur Geldwäsche genutzt, und etwa 2 Millionen Baht wurden eingefroren.
Thailands Technology Crime Suppression Division verhaftete einen 31-jährigen Russen am Suvarnabhumi-Flughafen wegen des Verdachts, eine romance-basierte „pig-butchering“-Anlagebetrugsoperation geleitet zu haben. Den Behörden zufolge baute der Beschuldigte eine Beziehung zu einem thailändischen Geschäftsmann auf, überredete das Opfer, Gelder auf eine fingierte kurzfristige Handelsplattform zu überweisen, und wusch anschließend die Erlöse über nominative thailändische Bankkonten sowie Kryptowährungsumwandlungen. Ermittlungsquellen berichteten, dass im Rahmen der Untersuchung rund 2 Millionen Baht auf zugehörigen Konten eingefroren wurden. Die Polizei gibt an, mehrere Mittäterschaftige seien noch auf freiem Fuß und dass der Fall grenzüberschreitende Elemente aufweise, wie sie für ausgeklügelte Romance-Investment-Betrügereien typisch sind, einschließlich Offshore-Wallets und geschichteter Überweisungen zur Verschleierung der Herkunft. Die Festnahme am internationalen Flughafen unterstreicht verschärfte Einreisekontrollen und die Koordination zwischen Behörden, um Verdächtige abzufangen, die sich durch Thailand bewegen. Ermittler setzen die finanzielle Spurensuche fort und suchen nach zusätzlichen Beweisen zur Unterstützung von Anklagen und möglicher Auslieferung oder Strafverfolgung, während sie die Öffentlichkeit vor Annäherungsversuchen warnen, die schnell in Investitionsforderungen übergehen.