Shade Network Privacy Layer‑2 sieht sich nach dem Start Vorwürfen des Rug‑Pulls und Phishings ausgesetzt
Shade Network, ein neu gestartetes Privacy‑Layer‑2, zog schnell in Krypto‑Foren Vorwürfe auf sich, die es mit einem früheren Rug‑Pull und möglichen Phishing‑Skripten in Verbindung brachten. Kritiker bemängelten das Fehlen eines öffentlichen Audits, fehlenden Open‑Source‑Code und verdächtige Promo‑Accounts, was Börsen und Wallets veranlasste, es als hochriskant einzustufen.
Innerhalb weniger Tage nach seinem Debüt sah sich Shade Network — ein datenschutzorientiertes Layer‑2‑Projekt — intensiver Prüfung durch Mitglieder der Krypto‑Community ausgesetzt, die Verbindungen zu einem früheren Rug‑Pull behaupteten und potenzielle Phishing‑Skripte in Werbematerialien entdeckten. Analysten und Nutzer hoben das Fehlen öffentlich zugänglicher Audits und eines offenen Codebestands hervor, während On‑Chain‑Forscher Token‑ und Liquiditätsmuster feststellten, die früheren Exit‑Scams ähneln. Neu erstellte Influencer‑ und Community‑Accounts, die das Projekt vorantrieben, wurden als nicht organisch markiert, was die Verdachtsmomente verstärkte und einige zentralisierte Börsen, verwahrende Wallets und DeFi‑Gegenparteien dazu veranlasste, das Netzwerk als hohes Risiko einzustufen oder die Integration zu verzögern. Die Episode unterstreicht anhaltende Verwundbarkeiten bei schnelllebigen DeFi‑Launches: opportunistische Betrüger nutzen die anfänglich begrenzte Transparenz, Social‑Media‑Hype und junge Liquidität aus, um schnelle Token‑ oder Rug‑Operationen durchzuführen. Sicherheitsexperten bekräftigten Best Practices — unabhängige Audits, verifizierte Open‑Source‑Repositories, Multisignatur‑Kontrollen für die Treasury und vorsichtiges On‑Ramping — zur Minderung von Startschwächen und rieten Nutzern, davon abzusehen, in nicht geprüfte Datenschutz‑Tools ohne verifizierbare Governance zu investieren.