Am 28. November 2025 gab die FBI-Außenstelle San Diego eine Verbraucherwarnung heraus und riet Weihnachtseinkäufern, bei gängigen Betrugsmaschen der Saison wachsam zu sein, darunter betrügerische Online-Shops, gefälschte Wohltätigkeitsorganisationen, Vortäuscher des technischen Supports und Phishing-Angriffe. Die Mitteilung wiederholt Warnsignale wie Druck, schnell zu handeln, sowie Forderungen nach ungewöhnlichen Zahlungsmethoden wie Geschenkkarten, Kryptowährungen oder Überweisungen, und empfiehlt, Verkäufer anhand unabhängig beschaffter Kontaktdaten zu überprüfen.

Das FBI‑Feldbüro in San Diego veröffentlichte am 28. November 2025 eine Verbraucherwarnung, um Weihnachtseinkäufer an häufige saisonale Betrugsmaschen zu erinnern, die in Zeiten mit hohem Einkaufsaufkommen zunehmen. Die Mitteilung listet typische Betrugsvektoren auf: gefälschte oder betrügerische Shopping‑Websites, die Zahlungen entgegennehmen, aber keine Waren liefern; fingierte Spendenaufrufe, die die saisonale Großzügigkeit ausnutzen; Technik‑Support‑Imitatoren, die Probleme mit Käufen oder Geräten vortäuschen; und Phishing‑Kampagnen, die Login‑ oder Zahlungsdaten abgreifen. Ermittler betonen häufige Anzeichen für Betrug – dringender Druck, eine Transaktion abzuschließen; Aufforderungen zur Zahlung über rückverfolgbare oder nicht umkehrbare Methoden wie Geschenkkarten, Kryptowährungen oder Überweisungen; sowie die Zurückhaltung oder Unfähigkeit des Verkäufers, unabhängig überprüfbare Kontakt‑ oder Geschäftsdaten zu liefern. Die Veröffentlichung rät Verbrauchern, Verkäuferinformationen über externe Quellen zu bestätigen, nachverfolgbare Zahlungsmethoden wie Kreditkarten zu verwenden, Website‑Bewertungen und Domain‑Registrierungsdaten zu prüfen und verdächtige Vorfälle bei der örtlichen Strafverfolgungsbehörde und dem Internet Crime Complaint Center (IC3) zu melden. Das Bulletin soll die Zahl der Opfer in der Weihnachtszeit verringern, indem es praktische Präventionsmaßnahmen und Meldewege stärkt.