Die Polizei in Healdsburg, Kalifornien, warnte lokale Anbieter vor einer landesweiten Betrugsmasche, die einen gefälschten 'Joyful Christmas Crafts Market' bewirbt, um Standgebühren für eine nicht existierende Veranstaltung einzusammeln. Die Behörden rieten den Anbietern, die Veranstalter direkt zu überprüfen und es zu vermeiden, Geld zu überweisen oder Buchungen vorzunehmen, ohne bestätigte Kontaktangaben.

Die örtlichen Strafverfolgungsbehörden in Healdsburg, Kalifornien, gaben eine Warnung heraus, nachdem Betrüger überzeugende Flugblätter für einen „Joyful Christmas Crafts Market“ verbreitet und von Verkäufern Standgebühren für eine Veranstaltung verlangt hatten, die nicht existierte. Die Flugblätter enthielten realistische Daten, Orte und Grafiken, und die Täter kassierten Zahlungen von Händlern über Online-Überweisungen oder Zahlungs-Apps, bevor der erfundene Markt stattfinden sollte. Die Polizei warnte, dass Betrüger häufig Veranstaltungsnamen und -details aus legitimen Kalendern wiederverwenden, um Glaubwürdigkeit zu schaffen und die Zielpersonen unter Druck zu setzen, schnell zu zahlen. Die Behörden riefen Händler dazu auf, Veranstalter über bekannte städtische Veranstaltungsstellen zu verifizieren, genannte Kontakte telefonisch zu bestätigen, Verträge mit nachvollziehbaren Angaben anzufordern und keine Überweisungen oder Zahlungen ohne überprüfbare Unterlagen vorzunehmen. Die Mitteilung ermunterte außerdem dazu, verdächtige Betrugsfälle bei der örtlichen Polizei und Verbraucherschutzbehörden zu melden, um Ermittlern zu helfen, Muster zu erkennen und Wiederholungstäter zu stoppen. Händlern wurde in Erinnerung gerufen, dass echte Gemeindeveranstaltungen in der Regel mit städtischen Genehmigungsstellen und etablierten Händlervereinigungen koordiniert werden und einfache Prüfmaßnahmen Verluste und Rufschädigung verhindern können.