Hongkonger Behörden meldeten eine umfangreiche Durchsetzungskampagne, die zu etwa 682 Festnahmen und Ermittlungen in rund 580 Betrugs- und Technologiestraftaten führte, mit mutmaßlichen Erlösen von bis zu etwa HK$620 Millionen. Die Operationen, einschließlich namentlich genannter Kampagnen, richteten sich gegen Liebesbetrugsringe, Übernahmen von Bankkonten und Geldwäschenetzwerke für virtuelle Währungen.

Die Hongkonger Polizei gab die Ergebnisse koordinierter Anti‑Betrugs‑Operationen bekannt, die nach Angaben der Behörden zu hunderten Festnahmen und der Untersuchung von fast 580 Fällen führten, in denen mutmaßliche Betrugserlöse von insgesamt rund HK$620 Millionen im Mittelpunkt standen. Die öffentlich unter mehreren operativen Bezeichnungen beschriebene Kampagne konzentrierte sich auf die Zerschlagung organisierter Liebesbetrugsringe, Investment‑ und Fake‑Trading‑Schemata sowie Gruppen, die illegale Gelder über virtuelle Währungsplattformen und Maultiernetzwerke waschen. Ermittler berichteten von Festnahmen in mehreren Bezirken und hoben Beschlagnahmungen von Vermögenswerten und Konten hervor, die zur Abwicklung von Opferzahlungen genutzt wurden. Die Behörden erklärten, die Einsätze spiegelten die Beharrlichkeit und die Raffinesse von Online‑Finanzkriminalität in der Stadt wider, wo Kriminelle Social‑Engineering, Kontoübernahme‑Techniken und Krypto‑Rails kombinieren, um Gelder rasch über Grenzen hinweg zu bewegen. Funktionsträger betonten die fortgesetzte Zusammenarbeit mit regionalen und internationalen Partnern, um grenzüberschreitende Flüsse nachzuverfolgen und Anklagen zu erheben, und warnten die Bevölkerung vor typischen Indikatoren für Liebes- und Investmentbetrug, während sie zu einer stärkeren Überwachung von mit verdächtigen Konten verknüpften Transaktionen in virtuellen Währungen rieten.