Kambodschanische Beamte forderten rechtsstaatliche Verfahren, nachdem koordinierte Maßnahmen der USA und des Vereinigten Königreichs die Prince Holding Group und den Vorsitzenden Chen Zhi beschuldigten, grenzüberschreitende Betrugszentren zu betreiben, Zwangsarbeit zu organisieren und Milliarden über Kryptowährungen zu waschen. Der Fall löste in mehreren Jurisdiktionen Vermögenssperren, Beschlagnahmungen und rechtliche Schritte in Asien und Europa aus und bleibt zentral für Ermittlungen zu Pig‑butchering‑Investmentbetrug.

Die Behörden in Kambodscha haben öffentlich darum gebeten, dass internationale Partner nach koordinierten Maßnahmen von US- und britischen Behörden, die die Prince Holding Group von Phnom Penh und deren Vorsitzenden Chen Zhi in Beschuldigungen wegen des Betriebs transnationaler Online-Betrugszentren namentlich nannten, das rechtsstaatliche Verfahren beachten. Laut Berichten wird den Netzwerken vorgeworfen, Zwangsarbeit zur Besetzung sogenannter Scam-Farmen einzusetzen und Milliarden über Krypto-Kanäle zu waschen, die mit Anlagebetrügereien verbunden sind, die gemeinhin als „pig‑butchering“-Schemata bezeichnet werden. Zu den koordinierten Maßnahmen gehören Vermögenssperren, Beschlagnahmungen und rechtliche Schritte in mehreren Rechtsordnungen in Asien und Europa, und sie haben die internationale Vollzugszusammenarbeit gegen groß angelegte Betrugsringe verstärkt. Kambodschanische Beamte betonen die Rechtsansprüche der Beschuldigten, während ausländische Behörden die Rückführung von Opfern und die Beweissicherung in den Vordergrund stellen. Die Angelegenheit treibt weiterhin Ermittlungsaktivitäten von Strafverfolgungsbehörden, Regulierern und Finanzinstituten voran und unterstreicht die grenzüberschreitende Natur von Anlagebetrügereien, die Nutzung von Kryptowährungen zur Verschleierung und die Notwendigkeit koordinierter Maßnahmen zur Vermögensrückgewinnung und Geldwäschebekämpfung.