On‑chain‑Ermittler berichteten, dass rund 29 Millionen US‑Dollar von einem Sui‑Netzwerk‑Nutzer durch Social‑Engineering oder eine Kontenkompromittierung gestohlen und durch Mixer gewaschen wurden. Der Vorfall veranlasste Akteure des Sui‑Ökosystems, Drittanbieter‑Sicherheitsdienste in Anspruch zu nehmen, und löste eine erneute Prüfung von Wallet‑ und Verwahrungspraktiken aus.

Krypto-Sicherheitsforscher und On‑Chain-Ermittler berichteten am 26. Januar 2026, dass ein einzelner Social‑Engineering‑ oder Kontenkompromittierungsfall im Sui‑Netzwerk dazu führte, dass etwa 29 Millionen US-Dollar in Token gestohlen und über mehrere Mixer und intermediary Chains geleitet wurden. Die Chain‑Analyse zeigt eine schnelle Bewegung durch Privatsphäre‑Dienste und dezentrale Börsen zur Verschleierung der Herkunft, was eine sofortige Wiedererlangung erschwert. Der Diebstahl hat Reaktionen im gesamten Sui‑Ökosystem ausgelöst; Projekte und Custodial‑Anbieter intensivieren die Zusammenarbeit mit Drittanbieter‑Sicherheitsfirmen, verschärfen Wallet‑Zugriffs­kontrollen und fordern Nutzer auf, stärkere Schlüsselverwaltungs‑ und Signaturpraktiken zu übernehmen. Beobachter stellten fest, dass der Vorfall anhaltende Schwachstellen im Zusammenhang mit Social‑Engineering, Phishing und kompromittierten privaten Schlüsseln — und nicht inhärente Protokollfehler — hervorhebt, wobei Teilnehmer des Ökosystems auch mögliche On‑Chain‑Gegenmaßnahmen und verbesserte Werkzeuge für die forensische Nachverfolgung diskutierten. Der Fall machte die Grenzen der Mixer‑Nachverfolgung und die Herausforderungen deutlich, denen Regulierer und Börsen gegenüberstehen, wenn große Volumina schnell über kettenübergreifende Brücken bewegt werden. Community‑Leiter forderten koordinierte Meldungen, verstärkte Nutzeraufklärung und schnellere Kooperation zwischen Chains und zentralisierten Diensten, um Geldwäschewege zu verringern und die Chancen auf Wiedererlangung von Vermögenswerten zu erhöhen.