700Credit gab unbefugten Zugriff auf die Anwendungsschicht von 700Dealer.com bekannt, wobei Mitteilungen von Anwaltskanzleien und Berichte darauf hinweisen, dass etwa 5,6–8 Millionen Verbraucherdatensätze im Zusammenhang mit Auto-Finanzierungsanträgen möglicherweise offengelegt wurden. Branchen- und Rechtsberater fordern Benachrichtigungen, Kreditüberwachung und Betrugswarnungen, während die forensische Prüfung andauert.

Nach Entdeckung verdächtiger Aktivitäten Ende Oktober meldete 700Credit unbefugten Zugriff auf Elemente seiner 700Dealer.com-Anwendungsplattform. Untersuchungen und anschließende Mitteilungen von Anwaltskanzleien schätzen, dass zwischen etwa 5,6 Millionen und 8 Millionen Verbraucherdatensätze betroffen sein könnten. Möglicherweise offengelegte Daten umfassen Berichten zufolge Namen, Adressen, Sozialversicherungsnummern und andere von Antragstellern zur Kfz-Finanzierung eingereichte Informationen. Die Offenlegung hat Händlernachrichten, behördliche und Verbraucherwarnungen sowie eine Welle von Anwaltskanzlei-Kontakten ausgelöst, die betroffenen Personen potenzielle Vertretung anbieten. Anbieter und Verbraucherschützer empfehlen Kreditüberwachung, das Setzen von Betrugswarnungen oder Kontensperren, Meldung von Identitätsdiebstahl und erhöhte Wachsamkeit gegenüber gezielten Phishing‑ oder Kontenübernahmeversuchen. Forensische Ermittler sind weiterhin tätig, um das Ausmaß des Eindringens zu bestimmen, die Dauer und Methode des unbefugten Zugriffs zu klären und möglichen nachgelagerten Missbrauch der Daten zu identifizieren. Unternehmen, die mit betroffenen Händlern zusammenarbeiten, koordinieren Benachrichtigungen und Hinweise zur Abhilfe, während rechtliche Anfragen weiterlaufen.