Eine Pressemitteilung von Bankrate vom 4. März 2026 berichtet, dass etwa 40 % der US-Erwachsenen angaben, im vorangegangenen Jahr mindestens eine Form von Finanzbetrug erlebt zu haben. Jüngere Altersgruppen waren deutlich häufiger betroffen, und die Mitteilung warnt vor steigenden gemeldeten Verlusten und dem erhöhten Risiko während Steuer- und Abrechnungszeiträumen.

Die Pressemitteilung von Bankrate vom 4. März 2026 legt Umfragedaten vor, wonach nahezu zwei von fünf US-Erwachsenen in den vergangenen 12 Monaten mindestens einen Fall von Finanzbetrug gemeldet haben. Die Häufigkeit der Vorfälle und die berichteten Verluste sind insbesondere bei jüngeren Kohorten deutlich höher; Analysten sehen Muster, die den Warnungen der Branche entsprechen, etwa dass Betrüger vermehrt soziale Plattformen nutzen, automatisierte Nachrichten verschicken und gezielt Steuer- oder Stimulus-Themen einsetzen. Die Aufschlüsselung nennt Bereiche wie Identitätsmissbrauch, unautorisierte Transaktionen und gezielte Social‑Engineering-Angriffe, die sich an Steuerzahler oder Empfänger von Stimuluszahlungen richten. Bankrate betont Lücken in der Verbraucher-Vorbereitung und fordert klarere, praxisnahe Anleitungen zum Erkennen von Betrug, zum Schutz von Zugangsdaten und zur Nutzung von Wiederherstellungsressourcen. Die Mitteilung ruft Finanzinstitute, Aufsichtsbehörden und Verbraucherbildungsorganisationen dazu auf, ihre Aufklärungsarbeit in hochriskanten Perioden zu verstärken, und empfiehlt konkrete Maßnahmen wie regelmäßige Kontenüberprüfungen, die Möglichkeit, Kreditkonten für besonders gefährdete Nutzer zu sperren, sowie vereinfachte Meldewege an Behörden und Banken zur Beschleunigung der Schadensbehebung.