Dantavious Jackson wurde zu 84 Monaten Gefängnis verurteilt, nachdem er ein fiktives Steuererklärungsunternehmen betrieben hatte, das betrügerisch mehr als 4 Millionen US-Dollar an COVID-19-Arbeitgeber-Steuergutschriften beantragte und dazu führte, dass der IRS über 1,5 Millionen US-Dollar an unrechtmäßigen Rückerstattungen auszahlte. Das Strafmaß beinhaltet Wiedergutmachung an den IRS und spiegelt die bundesstaatlichen Bemühungen wider, Steuerbetrug aus der Pandemiezeit strafrechtlich zu verfolgen.

In einer Verfolgung im Southern District of Georgia verhängte das US-Staatsanwaltsamt eine Freiheitsstrafe von 84 Monaten gegen Dantavious Jackson, weil er eine sogenannte Ghost-Preparer-Steueroperation betrieb, die betrügerische Anträge auf COVID-19-Arbeitgebersteuergutschriften erstellte und einreichte. Ermittler stellten fest, dass das Schema auf mehr als 4 Millionen US-Dollar an Gutschriften abzielte, wodurch der Internal Revenue Service vor Entdeckung des Betrugs mehr als 1,5 Millionen US-Dollar an unberechtigten Rückerstattungen auszahlte. Jacksons Operation habe angeblich im Namen von Unternehmen Steuererklärungen und Gutschriftsanträge ohne angemessene Belege erstellt und oft seine Rolle gegenüber den Mandanten verschwiegen, wobei er sich die in der Pandemie eingerichteten Unterstützungsprogramme zunutze machte, die legitimen Arbeitgebern vorbehalten waren. Das Gericht ordnete im Rahmen der Strafe eine Wiedergutmachung an den IRS an, die den finanziellen Schaden für die Regierung und ihre Programme widerspiegelt. Die Staatsanwaltschaften hoben diesen Fall als Teil breiterer Durchsetzungsprioritäten hervor, um pandemiebezogenen Betrug und Ghost-Preparer-Schemata zu bekämpfen, die die Integrität der Steuerverwaltung untergraben. Die Verurteilung und die Strafe sollen außerdem Abschreckung gegen Steuerberater sein, die betrügerische Anträge für Nothilfe- und Steuerguthaben erleichtern.