Eine Frau aus Maryland bekannte sich am 17. Februar schuldig wegen Verschwörung zur Begehung von Drahtbetrug und schwerem Identitätsdiebstahl wegen Beteiligung an einem Plan, der in den Jahren 2020–2021 betrügerisch Arbeitslosengeld bezog. Das Justizministerium erklärte, das Geständnis folge gemeinsamen Ermittlungen von Inspektoren des Arbeitsministeriums und des Heimatschutzministeriums und werde zur Urteilsverkündung führen.

Am 17. Feb. hat sich ein Einwohner von Silver Spring, Maryland, schuldig bekannt wegen einer Verschwörungstat im Zusammenhang mit Drahtbetrug und wegen erschwerten Identitätsdiebstahls, die aus einem Plan resultierten, zwischen 2020 und 2021 rechtswidrig Arbeitslosenversicherungsleistungen zu erlangen. Bundesanklageunterlagen und eine Erklärung des Justizministeriums geben an, dass der Angeklagte sich mit anderen verschworen hatte, falsche Ansprüche einzureichen, gestohlene personenbezogene Identifikationsdaten zu verwenden und Leistungszahlungen umzuleiten, die für tatsächlich arbeitslose Personen bestimmt waren. Die Ermittlungen erfolgten in Zusammenarbeit zwischen dem US-Arbeitsministerium, Ermittlungsstellen des Heimatschutzes und Bundesanwälten, die elektronische Einreichungen, Einzahlungs‑Muster und Kommunikationsverläufe zurückverfolgten, die die Verschwörer verbanden. Die Anklage wegen erschwerten Identitätsdiebstahls spiegelt Erkenntnisse der Regierung wider, dass Identifikationsangaben Dritter zur Begehung des Betrugs verwendet wurden, wodurch die möglichen gesetzlichen Strafmaße erhöht werden. Das Schuldbekenntnis bringt den Fall in Richtung einer Strafzumessung vor einem Bundesgericht, wo Schadensersatz, Einziehung von Erlösen und eine Haftstrafe mögliche Ergebnisse sind. Das Justizministerium (DOJ) betonte die anhaltende Konzentration auf Arbeitslosenbetrug aus der Pandemiezeit und die Rolle gemeinsamer Prüfungen und Datenanalysen bei der Identifizierung koordinierter Betrugspläne.