Die Polizei in Mumbai hat einen Fall registriert, nachdem ein 71‑jähriger Rentner über etwa einen Monat um ₹2,04 crore von Betrügern betrogen wurde, die sich per Videoanrufen und mit gefälschten Dokumenten als Beamte ausgaben. Die Behörden sagen, die Gelder seien in Kryptowährung weitergeleitet worden und der Vorfall passe in ein Muster von „digitaler Festnahme“ und Romantik‑zu‑Investitions‑Betrug.

Mumbais Cyberkriminalitätsermittler registrierten einen bedeutenden Fall nach Anschuldigungen, dass ein 71-jähriger Rentner in einem 'digital arrest'-artigen Betrug um etwa ₹2,04 Crore betrogen wurde. Laut Polizeiberichten gaben sich die Täter in Videoanrufen als Strafverfolgungs- und Finanzbeamte aus und legten gefälschte Dokumente vor, um das Opfer einzuschüchtern und zu nötigen. Die Verdächtigen überzeugten den Pensionär, große Summen zu überweisen, und leiteten die Gelder dann in Kryptowährungs-Kanäle, um Spuren zu verwischen. Ermittler stellten fest, dass die Vorgehensweise Elemente von Liebes- oder Beziehungsanbahnung, autoritärer Identitätsvortäuschung und gefälschten Auszahlungs- oder Rechtsvorwänden zur Gelderschleichung kombinierte, was es den Opfern erschwerte, die Legitimität zu überprüfen. Die Behörden in Mumbai erklärten, der Fall sei Teil eines breiteren Trends, bei dem Betrüger ausgeklügelte Social-Engineering-Techniken, Echtzeit-Videointeraktionen und die schnelle Umwandlung in Krypto nutzen, um der Entdeckung zu entgehen. Die Cyber-Einheiten analysieren Transaktionsflüsse, kontaktieren Börsen und koordinieren sich mit Banken, um Gelder zu verfolgen und Komplizen zu identifizieren, während sie gleichzeitig öffentliche Warnungen für gefährdete Bevölkerungsgruppen ausgeben.