Die Wirtschaftsdeliktseinheit (Economic Offences Wing) von Mumbai untersucht einen mutmaßlichen Anlagebetrug, der monatliche Renditen von 4,5 % versprach und etwa 30 Anleger um ungefähr ₹13 crore (ungefähr 1,6 Mio. $) betrogen haben soll. Die Behörden behaupten, der Betreiber habe Anlegergelder missbräuchlich verwendet und ein klassisches Ponzi-System betrieben, bei dem frühere Anleger mit neuem Geld ausgezahlt wurden, während Wirtschaftsprüfer die Unterlagen prüfen.

Die Economic Offences Wing in Mumbai hat eine Untersuchung wegen eines mutmaßlichen Aktienhandels- und Anlagebetrugs eingeleitet, nachdem rund 30 Anleger Beschwerden eingereicht hatten, denen stabile monatliche Renditen von 4,5 Prozent versprochen worden waren. Die Polizei behauptet, die Beschuldigten hätten ein Handels-/Anlageprodukt vermarktet, aber die eingesammelten Mittel für unbefugte Zwecke abgezweigt und Auszahlungen an frühere Anleger mit Geldern neuerer Beitragszahler statt mit legitimen Handelserlösen beglichen. Die gemeldeten Verluste belaufen sich auf etwa ₹13 crore, woraufhin EOW-Beamte Kontoauszüge, Handelsunterlagen und Kommunikationsprotokolle im Zusammenhang mit dem Geschäft prüfen. Die Ermittler versuchen, den Hauptverantwortlichen, Zwischenhändler und etwaige inländische oder Offshore-Konten zu identifizieren, die zum Verschieben von Geldern genutzt wurden. Die Untersuchung wird prüfen, ob falsche Leistungsangaben, gefälschte Verträge oder kollusive Broker eingesetzt wurden, um Investitionen zu veranlassen. Die Behörden haben die Beschwerdeführer aufgefordert, Unterlagen aufzubewahren, und prüfen Möglichkeiten zur Vermögenseinfrierung und -wiedererlangung nach indischen Gesetzen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Risiken für Anleger durch Hochzinsversprechen und die Notwendigkeit behördlicher Wachsamkeit im Bereich des Retail-Tradings und privat vermarkteter Anlagemodelle.