Berichterstattung aus Mitte Januar 2026 berichtet, dass der neu lancierte ‚NYC Token‘, beworben vom ehemaligen New Yorker Bürgermeister Eric Adams, vor einem Einbruch eine Marktkapitalisierungsspitze erreichte, als On‑Chain‑Analysen zeigten, dass etwa 2,4–2,5 Millionen Dollar aus dessen Liquiditätspool abgezogen wurden, von denen nur ein Teil zurückgeführt wurde. Blockchain‑Analysten und Investoren warfen dem Projekt einen Rug‑Pull vor, während Sprecher die Vorgänge als Liquiditäts‑Rebalancing beschrieben.

Der kontroverse Start von ‘NYC Token’ löste Prüfungen aus, nachdem einer raschen Kurssteigerung abrupte On‑Chain‑Bewegungen folgten, die etwa 2,4–2,5 Millionen Dollar aus dem Liquiditätspool des Tokens entfernten und nur einen Teil zurückführten, was Vorwürfe eines Rug‑Pulls hervorrief. Blockchain‑Analysefirmen markierten konzentriertes Token‑Eigentum, ungewöhnlich schnelle Abhebungen und große Wallet‑Transfers als Indikatoren, die mit Liquiditäts‑Rug‑Pulls und Exit‑Scams übereinstimmen, und beobachteten, dass eine geringe Anzahl von Adressen einen überproportionalen Anteil des Angebots kontrollierte. Projektvertreter charakterisierten die Transaktionen als beabsichtigtes Liquidity‑Rebalancing, doch Investoren berichteten von hohen Verlusten und öffentliche Analysten warnten vor dem Mangel an regulatorischem Schutz für Käufer von Memetokens. Die zwischen dem 13.–16. Jan. 2026 breit berichtete Episode hebt die Risiken unregulierter Memecoin‑Starts hervor, die Grenzen des Influencer‑Marketings beim Schutz von Kleinanlegern und die Geschwindigkeit, mit der On‑Chain‑Transparenz verdächtige Wertflüsse aufdecken kann, auch wenn Zuordnung und rechtliche Abhilfen komplex bleiben.