Operation Forex: Sechs wegen Krypto-Pyramide des GNZ Academy-Handelskurses festgenommen (Andorra/Spanien)
Andorra und die spanische Polizei führten, unterstützt von Europol, die „Operation Forex“ durch, die auf die GNZ Academy und angeschlossene Handelskurs‑Programme abzielte, die angeblich Tausende betrogen. Sechs Männer, darunter ein Social‑Media‑Influencer, wurden festgenommen, Geräte sowie Bank‑ und Krypto‑Konten beschlagnahmt, und die Verdächtigen wurden freigelassen, um sich den Anklagen zu stellen, während die grenzüberschreitende Untersuchung andauert.
Strafverfolgungsbehörden in Andorra und Spanien führten koordiniert mit Europol eine grenzüberschreitende Untersuchung namens „Operation Forex“ durch, die sich auf die GNZ Academy und verwandte Handelskurs‑Operationen konzentrierte, denen vorgeworfen wird, einen pyramidensystemähnlichen Krypto‑ und Handelsbetrug betrieben zu haben. Ermittler nahmen bei koordinierten Maßnahmen sechs Männer fest; zu der Gruppe gehörte ein prominenter Social‑Media‑Promoter, dem vorgeworfen wird, Kunden angeworben zu haben. Durchsuchungsbeschlüsse führten zur Beschlagnahme elektronischer Geräte, Unterlagen und zum Zugriff auf Bank‑ und Kryptowährungskonten, während die Behörden Schritte unternahmen, um Beweismittel in mehreren Rechtsordnungen zu sichern. Berichten zufolge könnten Tausende von Kunden mit Versprechen von Handelsgewinnen und proprietären Systemen in die Irre geführt worden sein, und die Ermittler verfolgen Geldflüsse über Börsen und Wallets. Die Festgenommenen wurden bis zu förmlichen Anklagen freigelassen, und das multinationale Team deutete an, dass die Untersuchung weiterhin aktiv ist und es zu weiteren Festnahmen oder Vermögensmaßnahmen kommen kann. Europol und die nationalen Einheiten betonten die Zusammenarbeit, um Opfer zu identifizieren und Vermögenswerte soweit möglich zurückzuholen, und riefen Verbraucher dazu auf, die Qualifikationen von Handelslehrern zu überprüfen und verdächtige Anlageangebote den Behörden zu melden.