Bundesanwälte nutzten zivilrechtliche Vermögensabschöpfung, um etwa 1,7 Millionen USDT und BUSD zurückzuerlangen, die mit einem Kryptowährungs-Investment- und Geldwäscheschema in Verbindung standen. Die Behörden klärten das Eigentum an den Stablecoins und arbeiten daran, die Vermögenswerte an Opfer zurückzugeben, die per Textnachricht und über soziale Medien kontaktiert wurden und auf verschlüsselte Apps gewechselt hatten.

Die Staatsanwaltschaft der Vereinigten Staaten im Eastern District of Virginia kündigte zivilrechtliche Verfahren zur Vermögensbeschlagnahme an, die etwa 1,7 Millionen US-Dollar in Stablecoins — hauptsächlich USDT und BUSD — wiederbeschafften, die mit einem Kryptowährungs-Investmentbetrug und Geldwäscheverfahren in Verbindung stehen. Die Staatsanwaltschaften geben an, dass die Täter zunächst Opfer über Textnachrichten und soziale Medien kontaktierten und dann die Kommunikation auf verschlüsselte Messaging-Anwendungen verlagerten, wo sie die Opfer davon überzeugten, digitale Vermögenswerte auf betrügerische Anlageplattformen zu transferieren. Durch koordinierte Ermittlungen und Asset‑Tracing-Techniken lokalisierten die Behörden die Stablecoins, leiteten zivilrechtliche Beschlagnahme ein, um den Rechtstitel zu klären, und begannen Prozesse, um Erlöse an identifizierte Opfer zurückzuführen. Die Mitteilung hebt den zunehmenden Einsatz der Regierung von zivilrechtlicher Beschlagnahme hervor, um Krypto‑gestützte Betrügereien zu stören und Gelder an betrogene Anleger zurückzuführen, und verweist zugleich auf Herausforderungen wie plattformübergreifende Transfers und Mixing‑Dienste, die die Rückgewinnung erschweren. Der Fall spiegelt die fortlaufenden Bemühungen der Bundesstaatsanwälte wider, traditionelle Beschlagnahmeinstrumente mit Blockchain‑Tracing zu koppeln, um Betrüger zur Rechenschaft zu ziehen und Verluste von Privatanlegern bei Online‑Anlagebetrügereien zu mindern.