Die vietnamesische Polizei verhaftete vier Verdächtige, die beschuldigt werden, eine betrügerische ‘BitMiner’ Krypto‑Mining-Investitionsseite betrieben zu haben, die Berichten zufolge rund 4 Milliarden Dong von über 200 Anlegern gestohlen hat. Die Behörden erklärten, das System habe Dubai‑Operationen und unrealistische Renditen beworben, und beschlagnahmten Geräte im Rahmen einer umfassenderen regionalen Razzia gegen Krypto‑Betrug.

Vietnamesische Behörden haben vier Personen festgenommen, denen vorgeworfen wird, eine betrügerische Kryptowährungs‑Mining‑Investmentplattform mit dem Namen ‘BitMiner’ betrieben zu haben, berichtete Cointelegraph. Ermittler sagen, das Schema habe mehr als 200 Opfer mit Versprechen von in Dubai ansässigen Mining‑Operationen und hohen, unrealistischen Renditen gelockt und letztlich rund 4 Milliarden Dong, entsprechend etwa 157.000 US‑Dollar, abgezweigt. Die Polizei sicherte bei Razzien digitale Geräte, Konten und Finanzunterlagen und leitete eine formelle Strafuntersuchung wegen Betrugs- und Geldwäschevorwürfen ein. Beamte wiesen darauf hin, dass die Struktur des Betrugs die Rekrutierung von Investoren, fingierte Dokumentationen zur Darstellung von Legitimität und die schnelle Umwandlung bzw. Verlagerung der Erlöse beinhaltete, was die Rückgewinnung für die Opfer erschwerte. Die Festnahmen sind Teil einer koordinierten regionalen Anstrengung zur Bekämpfung von Online‑Krypto‑Betrug, bei der die Gerichtsbarkeiten zunehmend grenzüberschreitende Zusammenarbeit und forensische Krypto‑Spurensuche priorisieren. Die Behörden forderten Investoren auf, bei garantierten Renditen vorsichtig zu sein, Betriebsangaben und Firmenregistrierungen zu überprüfen und mutmaßliche Betrugsfälle umgehend zu melden, um die Chancen auf Vermögensrückgewinnung und erfolgreiche Strafverfolgung zu verbessern.