Investmentmanager Matthew Melton an die USA ausgeliefert wegen 'Price Physics'-Ponzi-Vorwürfen
Matthew Melton wurde aus dem Vereinigten Königreich ausgeliefert und im Southern District of New York wegen des Betriebs eines Ponzi-ähnlichen Fonds namens Price Physics angeklagt, der angeblich Millionen von Anlegern durch falsche Angaben über einen proprietären Handelsalgorithmus akquirierte. Die Anklageschrift gibt an, dass monatliche garantierte Renditen von bis zu 12 % versprochen wurden und dass neue Anlegergelder verwendet wurden, um frühere Anleger sowie persönliche Ausgaben zu bezahlen.
Staatsanwälte im Southern District of New York kündigten an, dass Matthew Melton aus dem Vereinigten Königreich ausgeliefert und zurückgebracht wurde, um sich gegen Vorwürfe zu verantworten, er habe ein Ponzi-ähnliches Investmentgeschäft unter dem Namen Price Physics betrieben. Der Anklage zufolge warb Melton bei Anlegern um Millionen von Dollar, indem er einen proprietären Handelsalgorithmus pries und ungewöhnlich hohe monatliche Renditen versprach, einschließlich Garantien von bis zu 12 Prozent pro Monat. Ermittler geben an, er habe die Performance falsch dargestellt, eingehendes Anlegerkapital umgeleitet, um frühere Anleger zu bezahlen, und Mittel für persönliche Ausgaben statt für legitimen Handel verwendet. Zu den Anklagepunkten gehören Wertpapier- und Drahtbetrugsdelikte, die von der Task Force für Wertpapier- und Warenbetrug des SDNY behandelt werden, die die Risiken betont, die von Behauptungen über geheime oder garantierte Handelsstrategien ausgehen. Staatsanwälte sagen, das Schema habe Verluste in Millionenhöhe für Opfer verursacht, die aufgrund falscher Leistungsangaben investiert hatten. Die Auslieferung und die formelle Anklage unterstreichen die internationale Zusammenarbeit bei der Verfolgung grenzüberschreitender Finanzbetrugsfälle und die Priorität, die Staatsanwälte auf den Schutz von Anlegern vor täuschenden Fondsmanagern legen.