Laut The Block zeigen FBI/IC3-Statistiken, dass die Verluste durch kryptobezogenen Betrug 2025 einen Rekordwert von 11,4 Milliarden US-Dollar erreicht haben. Zugleich steigt die Zahl der Beschwerden spürbar, wodurch Krypto-Scams als eine der dominierenden Kategorien von cyberaktiviertem Betrug hervortreten.

The Block berichtet unter Berufung auf FBI/IC3, dass die Verluste durch kryptobezogenen Betrug im Jahr 2025 auf den Rekordwert von 11,4 Milliarden US-Dollar gestiegen sind. Neben der Gesamtsumme der gemeldeten Schäden macht die Berichterstattung vor allem die zunehmende Beschwerdezahl sichtbar – ein Hinweis darauf, dass immer mehr Menschen von Krypto-Scams angegangen werden und die Sichtbarkeit sowie Reichweite entsprechender Maschen wächst. Die Geschichte ordnet den Krypto-Betrug zudem in einen größeren Trend zur Modernisierung von Betrugsoperationen ein: Täuschungen würden sich weiterentwickeln, und Täter könnten Skripte schneller anpassen, während sie testen, was Opfer überzeugt. Als beschleunigender Faktor wird in dem Bericht auch KI genannt, die in manchen Scam-Workflows helfen soll, überzeugendere Inhalte zu erzeugen, Legitimität besser zu imitieren und die Ansprache zu skalieren. Da Krypto-Transaktionen häufig schwer rückgängig zu machen sind, fällt die Wirkung besonders hart aus, sobald ein Opfer Geld überweist. Typische Muster – wie sie sich insgesamt auch in IC3-Auswertungen widerspiegeln – sind das Vortäuschen vertrauenswürdiger Stellen, Erzählungen rund um „Investmentchancen“ sowie der Druck, schnell zu handeln, um die Transaktion abzuschließen; diese Elemente sollen die Zeit zur Überprüfung verkürzen. StopScam-relevante Einordnung: Unerwartete Angebote mit Krypto-Renditen, „zu schön um wahr zu sein“-Investmentversprechen oder Forderungen, sofort Geld zu senden, sollten als besonders riskant behandelt werden; zudem müssen Plattformen oder Personen über offizielle Kanäle verifiziert werden. Außerdem gilt: Seriöse Unternehmen fordern Nutzer nicht dazu auf, Geld privat oder über Krypto zu überweisen, um „dringende“ Probleme zu lösen.