Tether erklärte am 25. Februar 2026, US‑Behörden in einer Zivil‑Forfeiture‑Aktion unterstützt zu haben, die etwa 61 Millionen USDT betraf, die mutmaßlich mit Pig‑Butchering‑Investment‑ und Romance‑Scams in Verbindung stehen. Das Unternehmen betonte seine fortlaufende Kooperation mit Strafverfolgungsbehörden und die Praxis, bei rechtlicher Vorgabe oder glaubwürdigen Hinweisen Adressen einzufrieren.

Am 25. Februar 2026 bestätigte Tether, dass es US‑Behörden in einer zivilrechtlichen Einziehungsmaßnahme unterstützt habe, die zur Beschlagnahme bzw. zum Einfrieren von rund 61 Millionen USDT geführt habe, die angeblich mit Pig‑Butchering‑Investment‑ und Romance‑Betrugs‑Strömen verknüpft sind. In einer öffentlichen Stellungnahme hob Tether die Zusammenarbeit mit Ermittlern hervor und erläuterte das etablierte Verfahren, Adressen nach Vorlage entsprechender rechtlicher Anordnungen oder glaubwürdiger Beweise zu sperren. Die Maßnahme steht exemplarisch für anhaltende US‑Bemühungen, Krypto‑Zahlungswege zu stören, die zur Geldwäsche aus groß angelegten grenzüberschreitenden Betrugsfällen genutzt werden, wobei Exchange‑Kontrollen, On‑Chain‑Tracing und rechtliche Instrumente kombiniert werden. Tether beschrieb die Unterstützung als Teil der Branchenpflichten zur Verhinderung von Geldwäsche und zeigte, wie gezielte Einfrierungen Cash‑Out‑Ketten unterbrechen können, auf die Betrüger angewiesen sind. Behörden signalisierten, dass Zivil‑Forfeiture und internationale Rechtshilfe neben strafrechtlichen Verfolgungen und koordinierten Maßnahmen zentrale Werkzeuge bleiben, um Vermögenswerte zurückzugewinnen und großangelegte kryptobasierte Betrugsformen abzuschrecken.