Kambodscha verhaftete und lieferte Chen Zhi, den Vorsitzenden der Prince Group, nach China aus, nachdem internationaler Druck ausgeübt worden war. US‑Strafverfolger und Sanktionsbehörden haben Chen und sein Netzwerk mit großen „pig‑butchering“-Krypto-Investmentbetrügereien, Milliarden an gestohlenen Kryptowährungen und Betrugskomplexen mit Zwangsarbeit in Südostasien in Verbindung gebracht.

Die Übergabe von Chen Zhi an die chinesischen Behörden durch Kambodscha am 7. Jan. 2026 markiert eine hochkarätige Entwicklung in den internationalen Bemühungen, transnationale Krypto‑Vertrauensbetrügereien zu zerschlagen. Chen, der als Vorsitzender der Prince Group identifiziert wird, sei Berichten zufolge nach anhaltendem Druck aus mehreren Rechtsprechungen festgenommen worden; US‑Staatsanwälte hatten zuvor Anklagen bekannt gemacht, die ihm vorwerfen, weitreichende „pig‑butchering“‑Schaltungen orchestriert zu haben, die Opfer über Online‑Beziehungen ködern, bevor sie unter Druck gesetzt werden, Kryptowährung zu senden. Den Vorwürfen zufolge handelt es sich um Delikte wie Drahtbetrug und Geldwäsche, und multilaterale Sanktionen sowie investigative Berichte haben Chens Netzwerk mit Milliarden Dollar an illegalen Krypto‑Strömen sowie mit Anlagen in Südostasien in Verbindung gebracht, in denen Opfer zur Betrugsarbeit und zu Krypto‑Operationen gezwungen wurden. Die Auslieferung dürfte die rechtlichen Prozesse, Vermögensbeschlagnahmen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit beschleunigen und zugleich das komplexe Geflecht aus Romantik, Investment und Zwangsarbeitselementen unterstreichen, das von großen Betrugsnetzwerken genutzt wird. Die Behörden erklären, der Fall werde weitere Durchsetzungs‑ und Einziehungsmaßnahmen in der gesamten Region informieren.