Ein mehrstufiges Kryptowährungs-Investitionsschema soll Berichten zufolge etwa 230 Polizeibedienstete in Visakhapatnam um rund ₹7 Crore betrogen haben. Die Behörden haben die Opfer aufgefordert, formelle Anzeigen zu erstatten, damit Ermittlungen aufgenommen und die Rückverfolgung der Gelder beginnen können.

Die Polizei von Visakhapatnam und lokale Medien berichteten über ein internes mehrstufiges Investitionsschema, das Kollegen und Bekannte innerhalb der Truppe ansprach und dazu führte, dass etwa 230 Angehörige rund ₹7 crore verloren. Opfer geben an, das Schema sei unter mehreren Firmennamen betrieben worden und habe hohe Krypto‑Renditen versprochen, ein gängiges Merkmal von Ponzi/MLM‑Hybridbetrügereien, die auf vertrauenswürdige Weiterempfehlungen setzen. Lokale Behörden sagten, das Muster von Einzahlungen und Überweisungen deute auf koordinierte Werbung hin, und forderten alle betroffenen Beamten auf, formelle Beschwerden einzureichen, um strafrechtliche und finanzielle Ermittlungen zu ermöglichen. Der Vorfall löste landesweit Berichterstattung aus, mit zeitgleichen Fällen in Nagpur (eine Geschäftsfrau meldete einen Verlust von Rs 1.48 crore an ein Platincoin‑ähnliches Schema) und Pune (ein Angestellter einer Privatfirma verlor Rs 25 lakh), was auf eine Welle von Krypto‑MLM‑Betrug zielt, die angestellte Berufstätige ins Visier nimmt. Ermittler werden voraussichtlich Transaktionsspuren über Banken und Krypto‑Onramps verfolgen, doch ist die Wiedererlangung oft langsam. Experten raten den Opfern, Chatverläufe, Transaktionsbelege und Empfehlungsdetails zu sichern und umgehend Beschwerden bei Cybercrime‑Stellen und Finanzaufsichtsbehörden einzureichen.