Ein Briefing des US‑Finanzministeriums und zugehörige GENIUS Act‑Unterlagen melden einen scharfen Anstieg der Verluste durch Betrug an Krypto‑Geldautomaten und Kiosken, mit Analysten, die von rund $246M zusätzlicher Schadenssummen sprechen. Vorgeschlagene Maßnahmen reichen von Tageslimits über prominente Warnhinweise an den Geräten bis hin zu stärkeren Schutzvorschriften für ältere Menschen und erhöhter Anbieter‑Verantwortlichkeit.

Das US‑Finanzministerium und beratende Unterlagen zum GENIUS Act dokumentieren einen auffälligen Anstieg betrügerischer Vorfälle rund um unbemannte Krypto‑Geldautomaten und Kioske, wobei Analysten einen etwa $246M großen Anstieg bei berichteten Verlusten durch kioskbezogene Scam‑Methoden schätzen. Als Gegenmaßnahmen empfehlen die Materialien verpflichtende tägliche Limits für Bargeld‑zu‑Krypto‑Transaktionen an unbeaufsichtigten Geräten, auffällige On‑Screen‑Warnungen und Betrugspräventionshinweise sowie verschärfte Anforderungen an Händlerhaftung, Betreiber‑Due‑Diligence und Beschilderung. Berater und Analysten fordern zudem bessere Koordination zwischen Bundes‑ und Landesbehörden, klarere Wege für Opfer zur Rückforderung von Geldern und verstärkte Prüfpflichten für Betreiber und Zahlungsdienstleister. Das Briefing hebt hervor, dass Kioske zwar Bequemlichkeit bieten, aber zugleich besondere Angriffsflächen für Social‑Engineering und Money‑Muling‑Netzwerke schaffen; Gesetzesvorschläge wie der GENIUS Act könnten Schutzstandards bundesweit vereinheitlichen, ohne legitime Nutzungen zu behindern. Insgesamt zielt die Politikinitiative darauf ab, Kioske als einfache Barauszahlungs‑Route für organisierte Krypto‑Betrüger zu erschweren.